Pressemitteilung
Chancen für Unternehmer im östlichsten Teil Europas
Duisburg. Die Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Perm ist noch jung, aber vielversprechend: Im Oktober 2007 feierlich besiegelt, sollen fortan der kulturelle, politische und wirtschaftliche Austausch vorangetrieben werden. Damit letzteres gelingt, organisieren die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) und die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve (Niederrheinische IHK) eine Unternehmerreise unter Leitung des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland nach Perm. Diese soll vom 17. bis 22. April 2010 stattfinden.
Perm ist mit fast einer Million Einwohnern die östlichste Großstadt Europas. Die Stadt liegt an der Kama, einem schiffbaren Nebenfluss der Wolga, und ist somit wichtiger Verkehrsknoten - sowohl innerhalb Russlands als auch in Richtung Asien. Zu den Wachstumsmotoren des wirtschaftlich prosperierenden Perms gehören neben der (Erdöl-)Chemie, dem Energiesektor und dem Maschinenbau Branchen wie die Metallurgie, der Schiffs- und Flugzeugmotorenbau sowie die Elektrotechnik. Last but not least runden die Druckindustrie sowie die Holzverarbeitung das Feld ab.
Firmen vom Niederrhein und der Rhein-Ruhr-Region, welche die Aufbruchstimmung in und um Perm nutzen wollen, erhalten dazu die Gelegenheit - durch die Teilnahme an einer Unternehmer- Reise, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Persönliche Firmengespräche, Unternehmensbesuche und gemeinsame Workshops mit potenziellen Geschäftspartnern stehen auf dem Programm.
Interessierte, die mehr über die Reise erfahren und/oder sich anmelden möchten, wenden sich bitte bis zum 28. Februar 2010 an GFW-Außenwirtschaftsexperte Angel Alava-Pons unter Telefon: 0203 / 36 39 - 365 oder unter E-Mail:
oder an
Dr. Thomas Hanicke, Leiter der Abteilung Außenwirtschaft, Niederrheinische IHK, Telefon: 0203 / 28 21 - 284, E-Mail: 
Nach ihrer Anmeldung erhalten die mitreisenden Unternehmer einen Profilbogen, der dazu dient, dass die GFW Duisburg und die Niederrheinische IHK im Vorfeld der Reise die geeigneten Permer Kooperationspartner ermitteln können. Ziel ist es, auf diese Weise die Chancen der Delegationsteilnehmer zu maximieren, damit diese optimalen Zugang finden zu dem lukrativen und stark expandierenden Markt Russlands.
(2.286 Zeichen / 48 Zeilen)
