Pressemitteilung
Maßgeschneiderte Orientierungsberatung für Kulturunternehmer und Kreative
Duisburg. "Es ist eine Kunst, sich selbst treu zu bleiben und dennoch Marktgängiges anzubieten", findet Susanne Kirches. Die Projektmanagerin für Kultur- und Kreativwirtschaft der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) weiß aus ihrem operativen Geschäft, dass betriebswirtschaftliches Know-how insbesondere bei Einpersonen-Unternehmen sowie jungen Kreativtalenten existenziell bedeutsam ist, damit diese mit ihrer Passion auch ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Hierfür ist eine individuelle Beratung, unter anderem über passgenaue Finanzierungsmöglichkeiten, unerlässlich.
Diese leistet Christof Schreckenberg als regionaler Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Im Medienbunker Marxloh, Johannismarkt 18 in 47169 Duisburg ist er ab 23. November 2010 einmal monatlich nach vorheriger Terminvereinbarung anzutreffen. Er hat ein offenes Ohr für Selbstständige, Freiberufler und für Themen rund um die Gründung. In Orientierungsberatungen die Situation zu klären, Ideen zu reflektieren, gemeinsam weiterzuentwickeln, an weiterführende Beratungsangebote zu vermitteln sowie Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten aufzuzeigen, gehört zu seinen wichtigsten Aufgaben.
"Ich arbeite gemeinsam mit regionalen und lokalen Partnern, hier insbesondere mit der Wirtschaftsförderung, der GFW Duisburg, an der unglaublich wichtigen Netzwerkarbeit. Gemeinsam wollen wir die Netzwerkarbeit mit den kreativen Szenen vertiefen und weitere Akteure einbinden - unter anderem aus dem Finanzbereich", beschreibt Schreckenberg die Schnittstellen. Christof Schreckenberg hat selbst jahrelang in den freien Szenen in Nordrhein-Westfalen gearbeitet - unter anderem als Produzent von Tanz- und Theaterproduktionen, als Manager für Künstler, Events und interkulturelle Projekte, national wie international. Auf diese Weise verfügt er über Szene-Kenne und betriebswirtschaftliche Kompetenz. Ihm ist es wichtig, seine Beratungsgespräche "pragmatisch und nicht bürokratisch" zu führen. "Eben einfühlsam und zielgruppengerecht." Im Mittelpunkt seines Wirkens steht die Individualberatung, die er als "kreative Aufklärungsarbeit" versteht.
Auf die Mercatorstadt aufmerksam wurde Christof Schreckenberg durch die Arbeit der GFW Duisburg: "Ich habe schon im Juni 2010 einen ersten positiven Eindruck von der Duisburger Kreativ-Szene bekommen. Da hatte die Wirtschaftsförderung nach Ruhrort eingeladen - und zwar zur 'Creative Stage'. Seitdem bin ich in die Netzwerkarbeit der GFW Duisburg eingebunden. Meine Orientierungsberatung will ich ab jetzt in Marxloh anbieten, weil ich das für einen Ort halte, der für kreative Eigeninitiative in einem interkulturellen Stadtteil steht.
Schreckenbergs Zielgruppe sind die in der Kultur- und Kreativwirtschaft Tätigen. Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein schillerndes Feld, das aus elf Teilbranchen besteht. Dazu gehören die Märkte Architektur, Buch, Design, Film, Kunst, darstellende Künste, Musik, Presse, Rundfunk, Software-/Games-Industrie sowie Werbung.
Ein Umsatz von 131 Milliarden Euro, den die Branche jährlich deutschlandweit hervorbringt und über eine Million Beschäftigte, sind Grund genug, sich ihrer mit besonderem Augenmerk zu widmen. Schließlich stellt sie nach dem Maschinenbau und der Automobilindustrie die drittstärkste Wirtschaftsbranche dar.
Ansprechpartner
Interessierte Branchenangehörige sollten nicht zögern, Christof Schreckenberg oder Susanne Kirches zu kontaktieren.
Individuelle Termine können montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr vereinbart werden - unter Telefon: 0234 / 91 13 185, E-Mail:
oder unter der bundesweit zentralen Rufnummer 030 / 346 465 300, E-Mail: 
Susanne Kirches ist für Fragen rund um die Kultur- und Kreativwirtschaft erreichbar unter Telefon: 0203 / 36 39 - 351 sowie unter E-Mail: 
Weitere Infos sind abrufbar unter www.kultur-kreativ-wirtschaft.de sowie unter
www.gfw-duisburg.de (Rubrik: Netzwerke - Duisburg kreativ)
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