Wirtschaftsförderung mit Intel Duisburg im Gespräch

Vernetzung mit internationalen Kommunikationskonzernen zu Bereich, Standort und Beschäftigten

19.12.2019

Duisburg. Zur heutigen Berichterstattung über die Intel-Schließung am Standort Duisburg positioniert sich die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg). „Bereits seit einiger Zeit sind wir mit den Akteuren in Huckingen im Gespräch. Seither haben wir versucht, für den dortigen Bereich, der die Entwicklung von Modem-Chips und Software für Smartphones umfasst, andere Branchenplayer zu gewinnen. Hierzu haben wir diverse Gespräche geführt und Kontakte zu Entscheidern von unterschiedlichen, international tätigen Kommunikationskonzernen aus Europa, (Süd-) Asien und den USA hergestellt. Dabei ging es zunächst um die potenzielle Übernahme des Duisburger Unternehmensbereiches, später auch um die Immobilie sowie die Vermittlung der hochqualifizierten Experten, die dort arbeiten“, so GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer. Dabei hat die GFW Duisburg von Beginn an mit NRW.Invest – der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen – sowie der NRW.Bank zusammengearbeitet, die ihrerseits zusätzliche Interessenten vermittelt haben. „Darüber hinaus sind wir proaktiv auf die Wirtschaftsförderung des ‚Mobilfunkstandortes‘ Düsseldorf zugegangen, um weitere Kontakte herzustellen. Diese Gespräche haben dazu geführt, dass einige der in Huckingen tätigen IT-Spezialisten bereits gute Aussichten auf eine Anstellung in anderen Unternehmen haben“, betont Meurer.

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH

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